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Besserer Unterfahrschutz für LKW gefordert

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09. November 2006 00:00 Uhr


Besserer Unterfahrschutz für LKW gefordert

Einen wirksamen Unterfahrschutz für leichte Lkw bis 7,5 Tonnen fordern jetzt Sicherheitsexperten. In dieser Klasse gibt es bislang keine gesetzlichen Anforderungen an die Widerstandskraft des Frontunterfahrschutzes; ein wirksames System sei aber schon für 200 Euro erhältlich, so Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung bei den Deutschen Versicherern (GDV). Ein Unterfahrschutz erhöhe bei einem Crash zwischen Lkw und Pkw die Überlebenschancen für die Pkw-Insassen.

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Auch bei schweren Lkw gibt es Verbesserungsbedarf. Hier schreibt die EU zwar eine wirkungsvolle Schutzeinrichtung für die Fahrzeugfront vor, doch mehr als 15 Prozent der Fahrzeuge nutzen nach GDV-Angaben eine Ausnahmeregelung für geländegängige Lkw und dürfen auf einen entsprechenden Schutz verzichten.

Für den Unterfahrschutz am Heck schreibt die EU in einer neuen Richtlinie Verbesserungen vor, die den Forschern aber nicht weit genug gehen. Bei einem Crashtest des ADAC hatte sich der nach den neuen Vorgaben angebrachte Schutz als wertlos erwiesen. Auch der GDV setzt sich für eine Verschärfung der EU-Direktive ein.  Mehr Nutzfahrzeuge


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