Volkswagen überarbeitet die Kombi-Version des Golf
Eine Zielgruppe hat den soliden Lademeister besonders ins Herz geschlossen: Die Flottenmanager nämlich. Die wissen: Wer einen Golf Variant für seine Außendienstler und Mitarbeiter kauft, bekommt Zuverlässigkeit und Qualität ohne überflüssigen Schnickschnack. Klar ist aber auch, dass sich VW nicht nur auf die Firmenkunden verlassen will, sondern noch mehr als beim Vorgänger Familien in den Variant holen will.
Das soll vor allen Dingen über die nochmals gesteigerte Qualität gelingen. Wer sich das erste Mal in einen aktuellen Golf setzt, wird vermutlich staunen. Staunen über die hochwertigen Materialien, staunen über die perfekte Verarbeitung, staunen über den hohen Wohlfühlfaktor. Nichts mehr zu sehen vom soliden, aber langweiligen Cockpit. Einfach zu bedienen, ja, aber dennoch fein zum Fühlen und Anfassen.
Zwei Zentimeter ist der neue Golf Variant kürzer als der Vorgänger, Auswirkungen auf die Innenabmessungen hat das glücklicherweise nicht. Maximal 1550 Liter schluckt der neueste Spross der Golf-Familie, das ist mehr als mancher Mittelklassekombi ins Heck packt. Die ebene Ladefläche beträgt bei umgelegten Rücksitzen bis zu 1,70 Meter.
Die Motorenpalette bietet Altbekanntes: vier Benziner von 80 bis 160 PS, zwei Diesel mit 105 und 140 PS stehen zur Auswahl. Am gefragtesten sind natürlich die leisen und effizienten Common-Rail-Diesel. So ist beispielsweise der 1,6-Liter-TDI im Vergleich zum gleich starken Vorgänger um 0,7 Liter (jetzt 4,5 Liter auf 100 km) genügsamer. Und wer der Umwelt etwas ganz besonders Gutes tun will, ordert für den kleinen Diesel das BlueMotion-Paket, womit der Durchschnittsverbrauch nochmals auf 4,2 Liter (109 g CO2) gesenkt wird.
Da der Variant erst 2006 komplett erneuert wurde, ist die Technik, die unterm Blechkleid steckt, weitestgehend unverändert geblieben. Der komplett neue Variant dürfte in frühestens zwei Jahren zu uns rollen. Der Einstieg in den neuen Golf Variant gelingt ab 18500 Euro (80-PS-Benziner), immer an Bord – das wird insbesondere wieder die Flottenmanager interessieren – sind unter anderem der Schleuderschutz ESP, sechs Airbags, Tagfahrlicht, Hochschalt-Empfehlung, Dachreling, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, rundum E-Fensterheber, getrennt umklappbare Rücksitzbank oder Klimaanlage. Erstmals zu haben sind für den Golf Variant Assistenzsysteme wie die automatische Einparkhilfe Park Assist und die Rückfahrkamera Rear Assist. Das dürfte wiederum insbesondere die Familien erfreuen. Mehr Volkswagen
Für Flotte und Familie
Nach Drei- und Fünftürer im vergangenen Jahr sowie dem Golf Plus bringt Volkswagen mit dem Golf Variant jetzt die vierte Version des Bestsellers in augenfällig überarbeiteter Version auf den Markt.
Das soll vor allen Dingen über die nochmals gesteigerte Qualität gelingen. Wer sich das erste Mal in einen aktuellen Golf setzt, wird vermutlich staunen. Staunen über die hochwertigen Materialien, staunen über die perfekte Verarbeitung, staunen über den hohen Wohlfühlfaktor. Nichts mehr zu sehen vom soliden, aber langweiligen Cockpit. Einfach zu bedienen, ja, aber dennoch fein zum Fühlen und Anfassen.
Zwei Zentimeter ist der neue Golf Variant kürzer als der Vorgänger, Auswirkungen auf die Innenabmessungen hat das glücklicherweise nicht. Maximal 1550 Liter schluckt der neueste Spross der Golf-Familie, das ist mehr als mancher Mittelklassekombi ins Heck packt. Die ebene Ladefläche beträgt bei umgelegten Rücksitzen bis zu 1,70 Meter.
Die Motorenpalette bietet Altbekanntes: vier Benziner von 80 bis 160 PS, zwei Diesel mit 105 und 140 PS stehen zur Auswahl. Am gefragtesten sind natürlich die leisen und effizienten Common-Rail-Diesel. So ist beispielsweise der 1,6-Liter-TDI im Vergleich zum gleich starken Vorgänger um 0,7 Liter (jetzt 4,5 Liter auf 100 km) genügsamer. Und wer der Umwelt etwas ganz besonders Gutes tun will, ordert für den kleinen Diesel das BlueMotion-Paket, womit der Durchschnittsverbrauch nochmals auf 4,2 Liter (109 g CO2) gesenkt wird.
Da der Variant erst 2006 komplett erneuert wurde, ist die Technik, die unterm Blechkleid steckt, weitestgehend unverändert geblieben. Der komplett neue Variant dürfte in frühestens zwei Jahren zu uns rollen. Der Einstieg in den neuen Golf Variant gelingt ab 18500 Euro (80-PS-Benziner), immer an Bord – das wird insbesondere wieder die Flottenmanager interessieren – sind unter anderem der Schleuderschutz ESP, sechs Airbags, Tagfahrlicht, Hochschalt-Empfehlung, Dachreling, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, rundum E-Fensterheber, getrennt umklappbare Rücksitzbank oder Klimaanlage. Erstmals zu haben sind für den Golf Variant Assistenzsysteme wie die automatische Einparkhilfe Park Assist und die Rückfahrkamera Rear Assist. Das dürfte wiederum insbesondere die Familien erfreuen. Mehr Volkswagen












04.04.2012
