Wie einst Hannibal
Innsbruck. Auf Asphalt, im Gelände und zu Wasser: Die Suzuki-Alpenüberquerung 2011 bot 20 begeisterten Teilnehmern aus ganz Deutschland und Österreich Fahrvergnügen auf kurvenreichen Alpenpässen, im anspruchsvollen Offroad-Gelände und an Bord von spritzigen Suzuki-Motorbooten. Vier Kfz-Welt-Gewinner waren mittendrin.
Von 2509 Höhenmetern am Timmelsjoch bis hinunter auf 65 Meter führte die anspruchsvolle Tour vom österreichischen Innsbruck bis ans Ostufer des Gardasees in Norditalien. Unterwegs waren die Abenteurer im Suzuki SX4 sowie Grand Vitara
Nach einem ersten Tag in Innsbruck mit einem gemeinsamen Abendessen starteten die Teilnehmer am zweiten Tag die Suzuki-Alpenüberquerung und fuhren zunächst von Innsbruck aus durch das Ötztal. Weiter führte die außergewöhnliche Route über Timmelsjoch und Jaufenpass: Statt auf der Brennerautobahn nur möglichst schnell Richtung Süden zu rasen, durchfuhren die Teilnehmer dabei insgesamt 67 Kehren, bewältigten bis zu 12 Prozent Steigung und 13 Prozent Gefälle, passierten viele unübersichtliche Engstellen und befuhren teils holprigen und rutschigen Fahrbahnbelag.
Bei der Fahrt auf den 2180 m hohen Monte Bondone mit 40 teils sehr engen Kehren gelangte die Suzuki-Gruppe in weniger als 30 Minuten vom milden Klima bei Trento wieder hinauf in hochalpine Landschaft.
Neben einem anspruchsvollen Geländeparcours stand am dritten Tag auch noch eine spritzige Motorbootfahrt auf dem Gardasee auf dem Programm. Die Rückfahrt nach Innsbruck wurde schließlich am vierten Tag auf direktem Wege und befestigten Straßen bewältigt.
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23.05.2011
